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Grüße zum Jahreswechsel

„Im neuen Jahr wird alles besser!“ …oder doch besser ein „?“ hinter dieser allzu oft in diesen Tagen strapazierten Floskel? Sicher ist nur, dass eben dies niemand so genau weiß! War denn 2020 wirklich so schlecht, das 2021 unbedingt besser werden muss? Sicher, 2020 war schon ein etwas anderes Jahr, aber schlecht? Die Konfrontation mit dem leidigen Virus beherrschte oft unser Tun und Denken, ließ aber allen die es wollten und konnten noch genügend Freiräume zum Ausleben der persönlichen Interessen. Den Bergsommer 2020 gab es doch auch! Es war sogar ein sehr schöner! Er fand für uns nur eben nicht in fernen Gebirgen statt. Die Alpen und vor allem die heimischen Mittelgebirge waren die bevorzugten Ziele. Brauchte es nun aber diesen, die Städte leerfegenden Virus, um uns auf das zu besinnen, was mehr oder weniger vor unserer Haustür liegt? Im Prinzip schon! Wir Menschen wurden damit gnadenlos darauf gestoßen, dass sich etwas ändern muss, dass umgedacht werden muss! Es steht viel auf dem Spiel für unseren doch arg gebeutelten Planeten und vieles davon ist menschengemacht. Jeder für sich kann also seine Lehren aus der Lektion 2020 extrahieren und wird, zusammengefasst mit vielen schönen eigenen Erlebnissen dieses Jahres, zu dem Schluss kommen, das 2020 dann doch ein gutes Jahr war. Wird das 2020 Gelernte konsequent im neuen Jahr umgesetzt, die Lernfähigkeit noch verstärkt, dann wird 2021 gaaaanz gewiss ein auch besseres Jahr!

Habt alle ein schönes Weihnachtsfest, einen gemütlichen Jahreswechsel und ein sortierteres, stabileres, sorgenfreies, glückliches und gesundes neues Jahr!

Weitermachen, weiterlachen, weiterwandern, weiterklettern, weiterbiken…!

Euer Vorstand

jahreswechsel2021

2013-oktober-dia

Vortrag am 16.10.2013
Beginn 20 Uhr
Ort Audimax der BTU Cottbus
Vorverkauf Gipfelstürmer

Andalusien, Live Bildreportage von Kay Maeritz

Spaniens sinnlicher Süden
Lange bevor die Costa del Sol zum Inbegriff eines blühenden Tourismus wurde, zog das Land im Süden Europas schon scharenweise fremde Völker an. Bereits die Phönizier und Römer setzten ihre Stiefel auf den sonnenverwöhnten Boden Andalusiens. Ab dem 9. Jahrhundert eroberte das Reitervolk der Mauren die spanische Halbinsel. Nun folgten sechs Jahrhunderte der ständigen Auseinandersetzung zwischen Mauren und Spaniern, zwischen Morgenland und Abendland. Auf die Spuren der Mauren treffen wir während unserer Reisen und Ritte durch Al-Andalus, wir finden sie in den Gesichtern der Menschen, in der Struktur der Städte und Dörfer.
Der feurige Flamenco, getanzt auf den Festen des Landes, trägt im Herzen die Kultur des Morgenlandes. Doch in den Romerias, den Wallfahrten zeigt sich das andere Erbe der Spanier, der tief verwurzelte Katholizismus, der am eindrucksvollsten bei der Wallfahrt nach El Rocio zu beobachten ist. Bis zu einer Million Menschen finden sich im 3000-Einwohner Örtchen im Sand des Coto Donana ein.
Eine langsame Annäherung – Zu Pferd und mit dem Eseldurch Andalusien
Nirgendwo in Westeuropa wird man Pferde in dem Maße als Bestandteil des alltäglichen Lebens erleben wie in Andalusien, ob bei den vaqueros, den „Cowboys“, bei der Arbeit mit den Stieren, oder auf dem sonntäglichen Ausritt auf einer Feria.
In den Weiten dieser Landschaft, den gebirgigen Sierras Andalusiens, gibt es Raum für Pferde und Reiter, für Entdecker und Neugierige mit Muße und Lust an der Suche nach dem nicht Alltäglichen. Unausweichlich geraten zwei Nichtreiter, die sich vorgenommen haben Andalusien vom Pferderücken aus zu erleben, in das Fahrwasser Don Quichottes.
Doch damit nicht genug, versuchenn Matthias Möldner und Kay Maeritz in Granada einen Esel zu kaufen, um mit ihm über die Sierra Nevada in die Alpujarras zu ziehen. In einem Vorort werden sie schließlich fündig. Als sie dem Andalusischen Riesenesel „Antonio“ gegenüberstehen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Doch im Laufe der Zeit bleibt keine Liebe ohne Meinungsverschiedenheiten…