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Grüße zum Jahreswechsel

„Im neuen Jahr wird alles besser!“ …oder doch besser ein „?“ hinter dieser allzu oft in diesen Tagen strapazierten Floskel? Sicher ist nur, dass eben dies niemand so genau weiß! War denn 2020 wirklich so schlecht, das 2021 unbedingt besser werden muss? Sicher, 2020 war schon ein etwas anderes Jahr, aber schlecht? Die Konfrontation mit dem leidigen Virus beherrschte oft unser Tun und Denken, ließ aber allen die es wollten und konnten noch genügend Freiräume zum Ausleben der persönlichen Interessen. Den Bergsommer 2020 gab es doch auch! Es war sogar ein sehr schöner! Er fand für uns nur eben nicht in fernen Gebirgen statt. Die Alpen und vor allem die heimischen Mittelgebirge waren die bevorzugten Ziele. Brauchte es nun aber diesen, die Städte leerfegenden Virus, um uns auf das zu besinnen, was mehr oder weniger vor unserer Haustür liegt? Im Prinzip schon! Wir Menschen wurden damit gnadenlos darauf gestoßen, dass sich etwas ändern muss, dass umgedacht werden muss! Es steht viel auf dem Spiel für unseren doch arg gebeutelten Planeten und vieles davon ist menschengemacht. Jeder für sich kann also seine Lehren aus der Lektion 2020 extrahieren und wird, zusammengefasst mit vielen schönen eigenen Erlebnissen dieses Jahres, zu dem Schluss kommen, das 2020 dann doch ein gutes Jahr war. Wird das 2020 Gelernte konsequent im neuen Jahr umgesetzt, die Lernfähigkeit noch verstärkt, dann wird 2021 gaaaanz gewiss ein auch besseres Jahr!

Habt alle ein schönes Weihnachtsfest, einen gemütlichen Jahreswechsel und ein sortierteres, stabileres, sorgenfreies, glückliches und gesundes neues Jahr!

Weitermachen, weiterlachen, weiterwandern, weiterklettern, weiterbiken…!

Euer Vorstand

jahreswechsel2021

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2014-januar-dia

Vortrag am 26.02.2014
Beginn 20 Uhr
Ort Audimax der BTU Cottbus
Vorverkauf Gipfelstürmer

Live-Reportage von Pascal Violo - „Cuba - Rhythmus, Rum & Revolution

Nach intensivem Eintauchen in das kontrastreiche Leben Cubas berichtet Pascal Violo von seinen Erlebnissen, Erfahrungen und Eindrücken. Er erzählt von schneeweißen Palmenstränden und üppigen Regenwäldern, von knarrenden Oldtimern und handgedrehten Zigarren, von wilden Voodoo Rhythmen und verführerischen Salsa Klängen.
Im Vordergrund seiner Erzählungen steht jedoch immer die Begegnung mit den Menschen. In den Straßen Havannas mit ihrem langsam zerfallendem Charme, begegnet er Santeria Priestern und Rastafari Musikern und spürt die Magie dieser pulsierenden Stadt. Am 1.Mai, dem Tag der Arbeit, feiert er gemeinsam mit einer Million Cubanern auf dem „Platz der Revolution“. In der traumhaft anmutenden Naturlandschaft um Vinales sind es Begegnungen mit Tabakbauern, Künstlern und Musikern, die ihm das Land näher bringen. Während Pascal Violo in Santa Clara auf den Spuren der Revolutionsgeschichte wandert, begegnen ihm in Trinidad beeindruckendes koloniales Flair und in Santiago heiße afro-kubanische Tänze. Seine Reise läßt er schließlich im beschaulichen Baracoa ausklingen.
Und doch gibt es in Cuba auch eine andere Seite: Dort, wo das touristische Bild der ewig fröhlichen Cubaner zu bröckeln beginnt. Wo politische Ohnmacht und starre gesellschaftliche Normen den Menschen jegliche Zukunfts-Perspektiven zu rauben drohen.
Doch gerade aus diesem Seiltanz zwischen karibischer Lebensfreude und dem täglichen Existenzkampf ist eine Gesellschaft entstanden, wie sie frecher, lebhafter und widersprüchlicher kaum sein könnte.
In seinem Vortrag erzählt der Reisefotograf sowohl von der Willkür der cubanischen Beamten, als auch von dem schier unerschöpflichen Improvisationstalent der Menschen. Er präsentiert atemberaubende Naturaufnahmen und beeindruckende Städte-Portraits, Interviews mit Künstlern und Opositionellen, sowie Live-Tonaufnahmen befreundeter Musiker, die ihm unterwegs begegneten.
Unterwegs auf einer Reise voller Musik, Melancholie & kultureller Vielfalt – im Rhythmus eines Landes, dass zwischen Revolution, Armut und ungebrochener Lebensfreude schwingt.