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Grüße zum Jahreswechsel

„Im neuen Jahr wird alles besser!“ …oder doch besser ein „?“ hinter dieser allzu oft in diesen Tagen strapazierten Floskel? Sicher ist nur, dass eben dies niemand so genau weiß! War denn 2020 wirklich so schlecht, das 2021 unbedingt besser werden muss? Sicher, 2020 war schon ein etwas anderes Jahr, aber schlecht? Die Konfrontation mit dem leidigen Virus beherrschte oft unser Tun und Denken, ließ aber allen die es wollten und konnten noch genügend Freiräume zum Ausleben der persönlichen Interessen. Den Bergsommer 2020 gab es doch auch! Es war sogar ein sehr schöner! Er fand für uns nur eben nicht in fernen Gebirgen statt. Die Alpen und vor allem die heimischen Mittelgebirge waren die bevorzugten Ziele. Brauchte es nun aber diesen, die Städte leerfegenden Virus, um uns auf das zu besinnen, was mehr oder weniger vor unserer Haustür liegt? Im Prinzip schon! Wir Menschen wurden damit gnadenlos darauf gestoßen, dass sich etwas ändern muss, dass umgedacht werden muss! Es steht viel auf dem Spiel für unseren doch arg gebeutelten Planeten und vieles davon ist menschengemacht. Jeder für sich kann also seine Lehren aus der Lektion 2020 extrahieren und wird, zusammengefasst mit vielen schönen eigenen Erlebnissen dieses Jahres, zu dem Schluss kommen, das 2020 dann doch ein gutes Jahr war. Wird das 2020 Gelernte konsequent im neuen Jahr umgesetzt, die Lernfähigkeit noch verstärkt, dann wird 2021 gaaaanz gewiss ein auch besseres Jahr!

Habt alle ein schönes Weihnachtsfest, einen gemütlichen Jahreswechsel und ein sortierteres, stabileres, sorgenfreies, glückliches und gesundes neues Jahr!

Weitermachen, weiterlachen, weiterwandern, weiterklettern, weiterbiken…!

Euer Vorstand

jahreswechsel2021

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2014-februar-dia
Vortrag am 19.03.2014
Beginn 20 Uhr
Ort Audimax der BTU Cottbus
Vorverkauf Gipfelstürmer 

HAWAII, Der Atem der Schöpfung
Deutschlands größte Live-Multivision im digitalen Großformat über die faszinierendste Inselgruppe unserer Erde!

Die Heimat des US-Präsidenten Barack Obama ist ein Paradies! Mit unglaublichen Bildern auf einer riesigen Leinwand und modernstem digitalem Hochleistungsprojektor dokumentiert der bekannte Photojournalist Dietmar Schmid in einer state-of-the-art-Show, die zu den ganz wenigen Top-Multivisionen zählt, Trauminseln unserer Erde wie Kaua´i, O´ahu, Moloka´i, Maui und Hawai´i. Rotglühende Lava ergießt sich ins Meer und die beiden höchsten Berge unserer Erde (noch 1000 Meter größer als der Mount Everest) strecken ihre Gipfel über 4.000 m aus den Tiefen des Ozeans empor mit einsamen Schluchten und kristallenen Wasserfällen, die selbst nur wenig Einheimische kennen. Die Inseln sind für Dietmar Schmid schon seit über 35 Jahren wie ein Rausch. Als sei es das Selbstverständlichste auf der Welt, berichtet er von den abertausend bunten Fischen, mit denen er morgens um die Wette schnorchelt. Er beschreibt die duftenden Mangos, Guaven und Papayas, die er zum Frühstck pflückt, direkt von den Bäumen. Und die einzigartige Vielfalt der Landschaft, die geprägt ist von einer einmaligen Blumen- und Farbenpracht, von hohen Bergen und tiefen Schluchten, goldenen, schwarzen, weißen und sogar grünen Stränden, von endlosen Urwäldern und einsamsten Buchten, von schönen Menschen und glücklichen Kindern. “Ich liebe diese weiche Luft“ sagt er, „den milden Wind und das unvergleichliche Licht, das für uns Fotografen Bilder einmaliger Schönheit zaubert“. “Hawaii ist ein mystischer Ort“ erklärt der Fotograf. Davon ist auch jeder Hawaiianer felsenfest überzeugt. Und in der Tat: Wer einmal die Sonne aufgehen sieht über dem Haleakala, dem größten Krater der Welt, wer ihn durchwandert, wer den betörenden Duft der Pflanzen atmet, die nur auf diesen Inseln gedeihen und die nur alle 30 Jahre einmal blühen um dann zu sterben, wer bei Vollmond zu den kristallklaren Wasserfällen schwimmt, der wird ihm Recht geben. Und er wird einem einzigartigen Lebensgefühl verfallen - in einer Welt, die so ruhig und berauschend nur um sich selbst kreist: „Hang loose“ sagen die Einheimischen - entspann dich, und spreizen zum Gruß von der geballten Faust den Daumen und den kleinen Finger ab. Seit 1976 befindet sich Dietmar Schmid regelmäßig auf dieser pazifischen Inselkette, die ihm schon lange zur zweiten Heimat geworden ist. Er kennt fast jeden Winkel dieses paradiesischen Archipels und begeistert sein Publikum international mit wunderschönen Bildern und großer Sachkenntnis.