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Grüße zum Jahreswechsel

„Im neuen Jahr wird alles besser!“ …oder doch besser ein „?“ hinter dieser allzu oft in diesen Tagen strapazierten Floskel? Sicher ist nur, dass eben dies niemand so genau weiß! War denn 2020 wirklich so schlecht, das 2021 unbedingt besser werden muss? Sicher, 2020 war schon ein etwas anderes Jahr, aber schlecht? Die Konfrontation mit dem leidigen Virus beherrschte oft unser Tun und Denken, ließ aber allen die es wollten und konnten noch genügend Freiräume zum Ausleben der persönlichen Interessen. Den Bergsommer 2020 gab es doch auch! Es war sogar ein sehr schöner! Er fand für uns nur eben nicht in fernen Gebirgen statt. Die Alpen und vor allem die heimischen Mittelgebirge waren die bevorzugten Ziele. Brauchte es nun aber diesen, die Städte leerfegenden Virus, um uns auf das zu besinnen, was mehr oder weniger vor unserer Haustür liegt? Im Prinzip schon! Wir Menschen wurden damit gnadenlos darauf gestoßen, dass sich etwas ändern muss, dass umgedacht werden muss! Es steht viel auf dem Spiel für unseren doch arg gebeutelten Planeten und vieles davon ist menschengemacht. Jeder für sich kann also seine Lehren aus der Lektion 2020 extrahieren und wird, zusammengefasst mit vielen schönen eigenen Erlebnissen dieses Jahres, zu dem Schluss kommen, das 2020 dann doch ein gutes Jahr war. Wird das 2020 Gelernte konsequent im neuen Jahr umgesetzt, die Lernfähigkeit noch verstärkt, dann wird 2021 gaaaanz gewiss ein auch besseres Jahr!

Habt alle ein schönes Weihnachtsfest, einen gemütlichen Jahreswechsel und ein sortierteres, stabileres, sorgenfreies, glückliches und gesundes neues Jahr!

Weitermachen, weiterlachen, weiterwandern, weiterklettern, weiterbiken…!

Euer Vorstand

jahreswechsel2021

Yosemite
Ein Bericht von Thomas Kostial

JUNI 2008
Mit einem lauten „Knack“ gibt mein Knie nach:
Selbst Michel hört das Geräusch, obwohl er 15 Meter unter mir steht und mich sichert.
Ort des Geschehens: Einsiedler, Schiefer Tod 8b, einer der schönsten Körperfresser Sachsens.
Zu Trainingszwecken klettere ich nun schon das dritte Mal diesen überhängenden Riss und komme eigentlich ganz gut klar – bis das Knie aufgibt.
Am nächsten Tag humpele ich unter Schmerzen auf Arbeit und zum Arzt. Ich rechne schon die Zeiten durch, die ich nach einer Knie-Operation zur Erholung brauche. Die Rechnung geht irgendwie nicht auf. Bis September zum Yosemite-Urlaub schaffe ich das nie!

Von wegen ...

Auf der Hohen Tour
Text und Bilder: Matthias Böhlke

Es gibt sie noch, die kleinen Herausforderungen.
Nicht oft, alle paar Jahre und auch nur an wenigen Tagen, wenn es die Schneeverhältnisse zulassen.
Wir haben einen solchen Tag am 11.01.2009 erwischt.
Die Rede ist von der Hohen Tour.
66 km von Altenberg, querfeldein über das Osterzgebirge bis nach Schöna ins Elbsandsteingebirge. Eine Herausforderung an Mensch und Material. Machbar mit Ski wirklich nur bei geschlossener Schneedecke über die gesamte Strecke.

Komm mit auf diese besondere Skitour

Skitour im Isergebirge am 24. Janauar 2009
Ein Bericht von Dirk Wiesner

Am Wochenende 24. und 25. Januar 2009 sind wir, Fechi, Maria und ich, wieder zum Skilanglauf ins Isergebirge gefahren.Startpunkt unserer Tour war erneut die Horska Chata Smedava. Als Route wählten wir den Weg über den Smrk (Tafelfichte), Heufuderbaude (Schronisko na Stogu Izerskim), Groß Iser (Izerska Hala), Orle, Klein Iser (Jizerka) und zurück zum Wittighaus (Smedava).
Die Schneehöhen im Isergebirge haben im Vergleich zu unseren letzten Besuch (vor 14 Tagen beim 50 Km Lauf des Jizerska padesatka) weiter zugenommen.

Winter kann soooo herrlich sein ...

Anpaddeln im Oktober 2007 auf der Spree
Ein Bericht von Dirk Wiesner

Am Wochenende vor dem Reformationstag begann unsere Paddeltour auf der Spree von Cottbus bis zum Schwielochsee. Nach 25 Jahren Pause fuhren wir, mein Kumpel Fechi und ich, erneut die Strecke. 14 Tage zuvor kauften wir im Gipfelstürmer in Cottbus (www.gipfelstuermer-cottbus.de) ein entsprechendes Wanderkajak der Firma Prijon – „Excursion“. Robuster Bootskörper, hohe Kippstabilität und viel Stauraum für das Gepäck waren unsere wichtigsten Entscheidungskriterien.

Auf zum herebstlichen Wasserabenteuer